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Auf dem Hühnerhof

Wenn möglich geht dieser Bewegungssequenz der Besuch eines Hühnerstalls voraus. Die Bewegungslust und die Fantasie der Kinder kommen dadurch noch mehr zum Tragen. 

Drehen und Rollen

Purzelbäume machen die Kinder bereits im frühen Vorschulalter. Auch Drehungen um die Längsachse können spielerisch und vielseitig geübt werden. Gleichgewichts- und die Orientierungsfähigkeit werden dadurch systematisch gefördert. 

Spiele einführen - aber wie?

Viele Spieleinführungen erfolgen in der Regel einem sehr ähnlichen Ablauf. An den drei Spielen Zwerg und Riese, Gold in China holen und Rot und Blau als Räuberspiel wird hier exemplarisch aufgezeigt, wie Spiele in der Vorschule stufengerecht eingeführt werden können.

"Himmel - Hölle" und andere Hüpfspiele

Dieses uralte Spiel wurde in Indien und Athen ab dem 5. Jhd. in verschiedenen Formen gespielt. Die Spielfläche hat ihre symbolische Form bis heute behalten. Die Form stellt den Grundriss einer Kirche mit Längs- und Querschiff dar. Der Kiesel symbolisiert die Seele. 

Starten und rennen

Im Kindesalter kann die Schnelligkeit wirkungsvoll verbessert werden. Durch verschiedene kindgemässe Spielformen, die schnelles Reagieren und Agieren fordern, wird die Reaktions- und Aktionsschnelligkeit verbessert.

Zielen - Werfen - Treffen

Wurf- und Treffspiele, Fortwerfen, Zuwerfen, Zielwerfen und Weitwerfen sind spannend und herausfordernd. Bei allen Wurfformen sind sowohl die Organisation und die Sicherheit zu berücksichtigen. Eine natürliche und ökonomische Wurfbewegung wird mit häufigem Werfen erreicht. 

Suchen, Fangen, Laufen

Lauf-, Such- oder Fangspiele sind besonders für den Kindergarten geeignet, weil sie meist keine speziellen Fertigkeiten voraussetzen wie z.B. Bälle werfen oder fangen. Laufspiele fördern gleichzeitig die Ausdauerfähigkeit. 

Rutschen, rutschen, rutschen / Ziehen und gezogen werden

Jutensäcke, Teppichfliesen, Stoffresten, alte dicke Socken o.Ä. eignen sich gut, das Rutschen auf glatten Unterlagen vielfältig zu erleben. Zu Beginn sollen die Kinder allein, dann zu zweit durch einfache, ungefährliche Spielformen ihren Bewegungsdrang ausleben dürfen.Das «Miteinander» kann mit...

Wie laufe ich, und wie laufen Tiere?

Die Kinder sammeln Erfahrungen mit verschiedenen Laufarten. Sie spüren dabei, wie sie die Füsse unterschiedlich aufsetzen. Die untenstehenden Spiel- und Übungsformen legen den Grundstein für den sich entwickelnden persönlichen Laufstil. 

Europa nach 1945

Mit Hilfe der Hymne von Europa wird in das Thema der EU eingeführt. Das Ziel dieser Lektion soll sein, dass die SCH einen ersten Überblick über die Entstehung und Entwicklung der EU. Mit Hilfe eines Zeitenstrahls sollen die SCH einen Überblick erhalten.

Spielerisch raufen und kämpfen

Spielerisch kämpfen heisst sowohl gegeneinander um etwas kämpfen als auch miteinander und gegeneinander die eigene Kraft erproben. Der Gegner wechselt dabei oft die Rolle und wird zum «Mitkämpfer». Als Grundregel gilt: Kämpfe fair und tue niemandem weh. 

Wie im Affenkäfig

Die Kinder erfahren ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen, wenn sie versuchen, sich wie ein Äffchen zu bewegen. Die Kraft wird nun eine wichtige Voraussetzung und muss systematisch, aber immer wieder spielerisch gefördert werden. 

Allerlei Kleinmaterial

Kleinmaterial eignet sich besonders gut, damit die Kinder «ihre eigene Welt» bauen können.  Als «Baumaterial» können sowohl das Kleinmaterial aus dem Kindergarten, aus der Turnhalle, aber auch nicht mehr gebrauchte Alltagsgegenstände verwendet werden. 

Hindernisse überqueren

Mit dem Einbezug von Hindernissen wird das Laufen noch vielseitiger. Über verschiedenste Hindernisse soll schnell, lange oder «schön» gelaufen werden. Mal wird mit dem linken, mal mit dem rechten Bein abgesprungen.

Fang- und Laufspiele

Für Kinder ist es reizvoll, in verschiedenen Varianten zu laufen. So sammeln sie lustvoll viele Lauferfahrungen. Die Spielformen sollen das schnelle Reagieren (z.B. auf ein Signal starten) wie auch das schnelle Agieren (schnell laufen) fördern. Wenn immer möglich im Freien laufen.

Hin und her - auf und ab

Das rhythmische Wechselspiel zwischen dem beschleunigenden Fallen und der Schwerelosigkeit im Umkehrpunkt ermöglicht wichtige Bewegungserfahrungen und fördert die sinnliche Wahrnehmung. Schwung- und Schaukelformen bedingen eine gute Organisation.

Den sicheren Stand aufgeben

Jeder Gehsteig, jedes Geländer lockt das Kind zum Spiel mit dem Gleichgewicht. Die Gleichgewichtsfähigkeit ist sowohl im Sport wie auch im Alltag eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Bewegen. Im Kindergarten soll diese Grundfähigkeit vielseitig und kindgemäss gefördert werden. 

Im Sägewerk

In einem Sägewerk werden «Bretter» und «Baumstämme» transportiert. Sie können gerollt, gestapelt oder getragen werden. «Balken» und «Bretter» werden schräg an die Wand gelehnt oder gestapelt. Die Voraussetzung («steif wie ein Brett») erfüllen die Kinder ca. ab dem 6. Lebensjahr 

Die Sprossenwand als "Kletterwand"

Die Sprossenwand dient als «Kletterwand». Dabei kann für Fortgeschrittene sowohl die Gleichgewichtsfähigkeit als auch das Klettern geübt werden. Die Kindergärtnerin gibt Anstösse für fantasievolles Klettern. Vor der Sprossenwand werden zur Sicherheit auf der ganzen Länge Matten ausgelegt.&nbsp...

Am liebsten möchte ich fliegen

Für einen Zeitraum den tragenden Boden verlassen – «fliegen»; das ist der Traum jedes Menschen. Den Kindern können solche Bewegungserlebnisse dank ihrer Fantasie und mit einfachen Hilfsgeräten (auch mit Partnerhilfe) ermöglicht werden. 

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